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Die Chauvet-Höhle in 3D im Deutschen Filmmuseum

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Am Samstag, den 13. Juli 2019, ist die Chauvet-Höhle zum vorerst letzten Mal in zwei 3D-Filmen in Frankfurt zu sehen:
Double Feature
"The final passage" und "Die Höhle der vergessenen Träume":

Samstag, 13. Juli 2019, 18:00 Uhr
Kino des Deutschen Filmmuseums
Schaumainkai 41, Frankfurt am Main

Die Felsbilder der Chauvet-Höhle in Südfrankreich dokumentieren über 36.000 Jahre Menschheitsgeschichte und sind in der europäischen paläolithischen Höhlenkunst einzigartig. Im Rahmen der laufenden Ausstellung "Frobenius - Die Kunst des Forschens" (24. März bis 14. Juli, Museum Giersch) sind die Filmvorführungen Teil des Begleitprogramms.


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Noch bis zum 14. Juli: "Frobenius - Die Kunst des Forschens"

Frobenius plakat finalNoch bis zum 14. Juli ist die Ausstellung "Frobenius - Die Kunst des Forschens"
im Museum Giersch der Goethe-Universität zu sehen.

Die Ausstellung rückt die talentierten Künstlerinnen und Künstler sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Vordergrund, die hinter den beeindruckenden Felsbildkopien aus den Archiven des Frobenius-Instituts stehen und bisher wenig Beachtung erfahren haben. Wer waren Sie? Was hat sie angetrieben?
Dazu gibt die Ausstellung Aufschluss, und zeigt darüber hinaus mehr als 200 Bildwerke – ethnographische Bilder, Fotografien und Nachzeichnungen prähistorischer Felsbildkunst –, welche die Sammlungen des Frobenius-Instituts beherbergen.

Weitere Informationen:
Museum Giersch der Goethe-Universität

Die Ausstellung findet in Kooperation zwischen dem Museum Giersch und dem Frobenius-Institut statt.
Förderung: Stiftung Giersch, Hessische Kulturstiftung, Ernst von Siemens Kulturstiftung, Frobenius-Gesellschaft, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Stadt Frankfurt a.M.

Sommersymposium 2019

Poster Sommersymposium final web kleinerAm 4. und 5. Juli 2019 findet das Zweite Sommersymposium am Frobenius-Institut statt.

Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler präsentieren auch dieses Jahr ihre laufenden Forschungsarbeiten in Filmen, Vorträgen und als Poster:
Regionen wie etwa Indien, Georgien, oder Tanzania sind vertreten, thematisch geht es u.a. um Provenienzforschung, Tauschnetzwerke, Müllbanken oder dem Umgang mit Tod.

Im Rahmenprogramm öffnet das Frobenius-Institut die Türen zu seinen Archiven, ein Workshop zu Paideuma informiert über das Publizieren in der Fachzeitschrift Paideuma. Zeitschrift für kulturanthropologische Forschung.

Die Veranstaltung ist öffentlich, alle Interessierte sind herzlich eingeladen.

Programmübersicht

Programmheft mit Abstracts der Beiträge

Umbenennung der Bibliothek

Umbenennung Ethnologische Bibliothek Leo FrobeniusDie Bibliothek des Frobenius-Instituts trägt einen neuen Namen: Ethnologische Bibliothek Leo Frobenius.

Mit ihren insgesamt 131.311 Bänden (Stand Ende 2018) ist die Bibliothek die bedeutendste Spezialbibliothek für Ethnologie im deutschsprachigen Raum, und umfasst die Bestände des Frobenius-Instituts, des Instituts für Ethnologie der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und die wertvollen Altbestände des Weltkulturenmuseums der Stadt Frankfurt. Zu den Besonderheiten zählen ein großer Altbestand (mehr als 30.000 Bände), fast 500 laufende Zeitschriften und Serien, die Erfassung von Buch- und Zeitschriftenartikeln, eine Karten- (1.740) sowie eine Filmsammlung (mehr als 2.000 DVDs).

Am 29. Mai 2019 wurde die Umbenunng mit einem Sektempfang feierlich besiegelt.

Über die Ethnologische Bibiliothek Leo Frobenius

Prominente Leihgaben in Paris

Standbild TéléMatin France2 20190510 1

In der aktuellen Ausstellung des Pariser Centre Pompidou "Préhistoire, une énigme moderne" sind auch zwei Leihgaben aus dem Frobenius-Institut zu sehen. Die Ausstellung thematisiert den engen Zusammenhang zwischen prähistorischer Kunst und der Moderne.

In der wichtigsten Morgennachrichtensendung des französischen Fernsehens wurden nun nicht etwa die ebenfalls in der Ausstellung gezeigten Bilder von Picasso, Mirò oder Klee etc. hervorgehoben sondern die zwei großformatigen Felsbildkopien, die 1929 auf der Frobenius-Expedition ins heutige Simbabwe entstanden waren.

https://www.youtube.com/watch?v=WGnSusRDQpg

 

Neuerscheinungen

 Festschrift Ivo StreckerItyopis   Paideuma 64 Cover