Aktuelles
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Interview mit Holger Jebens im National Geographic Podcast "Explore"
Die Folge "Papua-Neuguinea: Von Urvölkern und Buschpiloten" des National Geographic Podcast "Explore" enthält ein Interview mit Holger Jebens (ab Minute 12:00)
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Kolloquium zu laufenden Forschungsarbeiten WS 21/22
Ab 25. Oktober 2021 beginnt unser Kolloquium zu laufenden Forschungsarbeiten
Mehr Informationen hier
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Workshop "From Armenian Pomegranates to Urban Gardening: Research perspectives on Gardening, Horticulture and Plants from Transcaucasia and Beyond"
Eine Kooperation mit der Ilia State University, Tbilisi
Overview of the workshop's contributions: -
Leihgabe des Frobenius-Instituts im neueröffneten Humboldt Forum
Am 20. Juli 2021 wurde das neue Humboldt Forum in einem Festakt eröffnet. Seither können die Besucher*innen sechs verschiedene Ausstellungen besichtigen. Seit dem 22. September sind nun auch die Sammlungspräsentationen des Ethnologischen Museum und des Museums für Asiatische Kunst zu sehen. Das Frobenius-Institut hat dem Humboldt-Forum für die Ausstellung "schrecklich schön – Elefant. Mensch. Elfenbein“ ein bedeutendes Werk aus seiner Felsbildsammlung geliehen. Es handelt sich um die Nachzeichnung eines Felsbildes in der Großen Höhle von Cinyati (Südafrika), das 1928 von Maria Weyersberg als Aquarell auf Papier angefertigt wurde. Das Bild, das den Titel "Schreitender Mann mit Elefantenkopf" trägt, wurde mit Unterstützung des Humboldt-Forums im Rahmen der Leihe restauriert.
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Erweiterung des Mittel-Indien-Archivs (MIA)
Aus dem Nachlass von Prof. Dr. Georg Pfeffer (1943-2020), der sich seit den 80er Jahren wie kaum ein anderer Ethnologe für die Dokumentation und Erforschung der indigenen Gesellschaften Ostindiens eingesetzt hat, wurden dem Frobenius-Institut ca. 1200 Dias gestiftet. Diese entstanden über mehrere Jahrzehnte auf den zahlreichen Forschungsreisen von Georg Pfeffer im Hochland von Odisha. Sie ergänzen in einzigartiger Weise das Bildmaterial zur gleichen Region von Hermann Niggemeyer (50er Jahre) sowie Peter Berger, Eva Reichel und Roland Hardenberg (seit 2000). In Zukunft wird es möglich sein, anhand dieser Bildquellen des Mittel-Indien-Archivs (MIA) die Veränderungen der Stammesgesellschaften, insbesondere der Kond und Gadaba, genauer zu erforschen. -
Bedeutende Schenkung an das Frobenius-Institut
Bild: Holger JebensDer Indologe und Südasienhistoriker Prof. Dr. Hermann Kulke hat dem Frobenius-Institut eine höchst bedeutsame Stiftung gemacht. Diese besteht zum einen aus seinem privaten Bücherbestand von ca. 400 wissenschaftlichen Büchern über Geschichte, Kultur, Sozialstruktur und Wirtschaft des indischen Bundesstaates Odisha sowie kolonialgeschichtlichen Dokumenten wie z.B. den Settlement Reports der Fürstenstaaten von Odisha. Diese zum Teil äußerst seltene Fachliteratur wird in die Ethnologische Bibliothek Leo Frobenius aufgenommen und kann demnächst über den Katalog recherchiert werden.
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Endlich wieder in Präsenz: Archäobotanisch-ethnologischer Workshop zur Hirse an der Universität Groningen
Vom 8. bis 10. Juli nahm ein Team des Frobenius-Instituts im Rahmen einer gemeinsamen Initiative des Millets Research Networks an einem archäobotanischen Workshop zur Hirse an der Universität Groningen teil.
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Fotoausstellung "Vom Wohnzimmer ins Archiv. Figuren und Masken aus der Sammlung Staudt"
Im Frobenius-Institut wird am 18. Juni 2021 um 11:00 Uhr eine Fotoaustellung mit dem Titel „Vom Wohnzimmer ins Archiv. Figuren und Masken aus der Sammlung Staudt“ eröffnet.



