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Felsbilder aus Frankfurt zu Gast im Centre Pompidou

Zwei großformatige Felsbildkopien aus den Archiven des Frobenius-Instituts sind derzeit im Centre Pompidou in Paris zu sehen.
Sie sind Teil der Ausstellung "Préhistoire, une énigme moderne" vom 8. Mai bis 16. September 2019.

Über die Ausstellung:

 

"Préhistoire, une énigme moderne" ("Vorgeschichte. Ein modernes Rätsel")
8. Mai bis 16. September 2019, Centre Pompidou, Paris

Das Centre Pompidou verweist mit dieser einzigartigen Ausstellung auf die Verbindung zwischen Vorgeschichte und moderner wie zeitgenössischer Kunst. In einer Zeitreise kann man sehen, wie sich in der großen Krisenzeit der "Moderne" zunächst Künstler, dann die Gesellschaft als Ganzes zu ihren "Ursprüngen" hingezogen fühlten und wie eine Fantasievorstellung dessen, was der Geschichte vorausging, entstand.

Es zeigt sich, dass einige der wichtigsten Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts von der Frage der "Vorgeschichte" geradezu besessen waren: Picasso, Miró, aber auch Cézanne, Klee, Giacometti, Ernst, Beuys, Klein, Dubuffet, Louise Bourgeois, Marguerite Duras, Robert Smithson und, unter unseren Zeitgenossen, Giuseppe Penone, Miquel Barceló, Marguerite Humeau, Pierre Huyghe und Dove Allouche. Neben paläolithischen Skulpturen sind auch zwei großformatige Felsbildkopien des Frobenius-Instituts zu sehen. 

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